14.02.2005, 00:00 Uhr

Multimedia-Middleware soll alles vernetzen

Forscher des Instituts für Computergrafik an der Universität des Saarlandes wollen alle Multimediageräte in Büro und Haushalt vernetzen.
Zu diesem Zweck entwickeln sie die "Netzwerk-integrierte Multimedia Middleware" (NMM). Mit ihr sollen dereinst Handys, MP3-Player, Fernseher, Stereoanlagen, Videorekorder, Küchengeräte und Computer zusammengeschaltet werden. Ziel ist die Erstellung neuer, virtueller Apparate. So könnte das Handy auch als Radio verwendet werden. Oder es lässt sich die Musik, die gerade im I-Pod dudelt, auf der Stereoanlage zu Ende hören.
Die Software der Saarländer läuft derzeit auf Windows-Rechnern sowie auf Linux- und Unix-Kisten. Zudem werden Settopboxen, Handys und Persönliche Digitale Assistenten (PDA) unterstützt.



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