BlackBerry 29.07.2019, 14:37 Uhr

Neue Enterprise Mobility Suite

BlackBerry hat neue Funktionen seiner Enterprise Mobility Suite vorgestellt. Im Fokus der Erweiterungen stehen Interoperabilität und Verlässlichkeit, damit Unternehmen und ihre Mitarbeiter, Daten über Firmengrenzen hinaus teilen, nutzen und schützen können.
Die Enterprise Mobility Suite will nahtlose Workflows und Datenflüsse ermöglichen.
(Quelle: www.blackberry.com )
Stete Fortschritte in der mobilen Technologie haben eine vernetzte Belegschaft geschaffen, in der hochsensible Informationen und Daten sowohl innerhalb als auch ausserhalb des jeweiligen Unternehmensumfelds ausgetauscht werden. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ist es unerlässlich, dass Anwender Lösungen erhalten, die Flexibilität und Sicherheit für ihre Kommunikationsbedürfnisse in den Vordergrund stellen.
Dank der neuesten Updates der BlackBerry Enterprise Mobility lassen sich sowohl geschäftliche als auch private Anwendungen sicher verbinden, so dass Mitarbeiter sofort mit Kollegen und Kunden zusammenarbeiten können, um Produktivität und Wettbewerbserfolg zu steigern.

«Experten und Führungskräfte in der IT werden oft gebeten, neue Geräte und Endpunkte zu sichern. Gleichzeitig tauschen ihre Nutzer aber immer mehr kritische Informationen aus. Daher sind viele Unternehmen der Meinung, dass sie Lösungen wählen müssen, bei denen Sicherheit Vorrang vor Produktivität hat», erklärt Frank Cotter, SVP im Bereich Enterprise Solutions bei BlackBerry. «Die BlackBerry Enterprise Mobility Suite unterstreicht unser Engagement für den Schutz von IoT-Geräten vor neuen Cybersicherheitsbedrohungen. Zugleich schaffen wir aber auch neue Workflows, die die Produktivität auf Schritt und Tritt steigern.»

Blackberry Für die Namensgebung des drahtlosen E-Mail-Gerätes nahm die Firma Research in Motion 2001 ein Marken-Lexikon zu Hilfe: Die Unternehmensberater von RIM kamen vom Wort «E-Mail» ab und suchten stattdessen nach einen Begriff, der Freude hervorruft. Da die kleinen Drucktasten an dem Gerät an Obstkerne erinnern, kam das Team zum Wort «strawberry» (Erdbeere). Als Ersatz für die langsam klingende Silbe «straw» schlugen die Experten die schwarze Farbe des Gehäuses vor - so wurde daraus der «Blackberry». (Foto: cio.com)


Max Bold
Autor(in) Max Bold


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