Ready for take-off 10.01.2019, 15:09 Uhr

Förderprogramme für Schweizer Start-ups in der Übersicht

Aller Anfang ist schwer – besonders, wenn es ums Aufbauen einer Firma geht. Gut, dass es auch in der Schweiz zahlreiche Programme gibt, die Gründern Starthilfe bieten. Computerworld hat einige davon abgecheckt.
Start der Falcon-Heavy-Rakete von SpaceX im Februar 2018
(Quelle: SpaceX )
Inkubatoren und Accelerator unterstützen Start-ups dabei, ihr Geschäftsmodell zu verfeinern und das Business zu beschleunigen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Förderprogramme für Jungunternehmen ist in der Schweiz stark angestiegen. Computerworld hat sich deshalb einige davon genauer angeschaut. Zunächst aber noch eine kurze Erklärung, was Inkubatoren und Accelerator überhaupt voneinander unterscheidet.
Inkubatoren helfen Gründern mit Mentoring dabei, ihr Geschäftsmodell auszugestalten. Meist werden Start-ups von solchen «Brutkästen» auch finan­ziell unterstützt und erhalten Infrastruktur zur Ver­fügung gestellt. Für eine Aufnahme müssen Jungunternehmen in der Regel strenge Kriterien erfüllen. Mit der Absicht, lukrative Übernahmekandidaten zu erschaffen oder neue Produkte oder Services für Kunden zu kreieren, werden Inkubatoren vermehrt auch von Konzernen ein­gerichtet und unterstützt.
In vielen Belangen gleichen die Aktivitäten eines Accelerators jenen eines Inkubators. So unterstützen «Beschleuniger» die Jungunternehmen meist ebenfalls mit Coaching und Ressourcen. Unterschiedlich sind hingegen die Rahmenbedingungen. Denn bei Accelerators handelt es sich in der Regel um auf wenige Monate beschränkte Boot Camps, in denen Ideen für Produkte oder Dienstleistungen zur Marktreife gebracht werden sollen. Solche Programme enden oft in so­genannten Demo-Days, wo die Produkte vor Investoren präsentiert werden.


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