Jens Brandes übernimmt 04.11.2019, 13:28 Uhr

Carlo Giorgi verlässt HPE Schweiz

Wechsel bei HPE Schweiz: Carlo Giorgi orientiert sich neu. Eine Nachfolge wird gesucht. Bis sie gefunden ist, übernimmt Jens Brandes. Dieser bringt viel Erfahrung in Sachen HPE mit.
Carlo Giorgi
(Quelle: HPE Schweiz)
Jens Brandes, bisher Sales Director bei HPE Schweiz, hat ad interim die Leitung der heimischen HPE-Niederlassung übernommen. Brandes bringt für die Position einen gut gefüllten Rucksack mit. Der Manager arbeitet seit 2004 in verschiedenen Vertriebs- und Managementpositionen bei der früheren HP Schweiz und seit der Aufspaltung des Tech-Konzerns bei HPE Schweiz.
Jens Brandes leitet HPE Schweiz ad interim
Quelle: HPE
In den Jahren 2010 bis 2013 war Brandes als Country Manager bei MicroStrategy sowie Director Mid Market & Channel bei EMC Schweiz tätig. Im Jahr 2013 kehrte er als Leiter des Storage-Geschäfts zu HPE Schweiz zurück. Vor seiner jetzigen Tätigkeit als Sales Director HPE Schweiz war Jens Brandes für den Bereich Public and Commercial verantwortlich.

Carlo Giorgi verlässt das Unternehmen

Grund für die Ernennung ist der Abgang von Carlo Giorgi. Dieser wird das Unternehmen per Ende des Jahres verlassen, um seine Karriere in einem anderen Unternehmen fortzuführen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Giorgi hat die wechselvolle Geschichte von HP und HPE miterlebt und mitgeprägt. Er startete seine berufliche Laufbahn vor 20 Jahren bei Compaq und arbeitete danach für HP und HPE. In dieser Zeit leitete er unter anderem die Bereiche Sales Strategy & Operations HPE Enterprise Group EMEA, Storage EMEA sowie Channel, Service Providers und SMB EMEA.
Im Oktober 2017 wurde Giorgi zum Managing Director von HPE Schweiz ernannt. Unter seiner Führung erreichte HPE Schweiz in den letzten zwei Jahren hervorragende Resultate und konnte viele erfolgreiche Projekte bei namhaften Schweizer und internationlen Unternehmen entwickeln und abschliessen, wird Giorgi in dem Communiqué gelobt. Mit seinem charismatischen und motivierenden Führungsstil habe Giorgi zudem eine positive Kultur in der Landesorganisation geschaffen.


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