Rechenzentren ausbauen: Mit diesem Trick sparen Sie ½ Million Franken

Es ist leicht, die Kapazität von Serverräume und RZs zu erhöhen – im Prinzip. Wählen Sie die falsche Lösung, schnappt jedoch die Kostenfalle zu. So treffen Sie die richtige Wahl.

von Schneider Electric 08.03.2017 13:13

Das Geschäft brummt, das Rechenzentrum kann die Arbeitslasten schon gar nicht mehr performant bewältigen. Mehr Server und vor allem mehr USV-Energiemodule müssen her. Aber wie rüstet man richtig auf?

Systemingenieur Richard Sawyer nennt das «Wachstumsschmerzen». Muss ein System aufgerüstet und deshalb abgeschaltet werden, wird’s teuer. Die Kosten für Ausfallzeiten belaufen sich auf 10'000 Franken, wenn Anwendungen geringerer Bedeutung davon betroffen sind. Bei den hochgradig kritischen Anwendungen etwa der Schweizer Finanzinstitute summieren sich schnell eine halbe Million Franken und mehr.

Sawyer entlarvt in unserem Whitepaper die versteckten Kosten, die in den üblichen TCO-Analysen (Total Cost of Ownership) zum Systemvergleich gar nicht auftauchen. Sein Fazit: Skalierbare Rack-Systeme sind gegenüber herkömmlichen USV-Systemen im Vorteil. Rack-Systeme lassen sich viel kostengünstiger aufrüsten.

Saywer zeigt: Die Kosten für die Kapazitätserweiterung eines herkömmlichen Systems summieren sich inklusive 48 Stunden Ausfallzeit auf 530'000 Franken (typisches Beispielszenario). Der Ausbau eines Racksystems dagegen (keine Ausfallzeiten) schlägt nur mit 8200 Franken auf die Bücher. Die detaillierte Kostenrechnung finden Sie in unserem Whitepaper zum Download.

Whitepaper Schneider Electric

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