Jederzeit und überall drucken - das ist die Zukunft

An den Ricoh Innovation Days 2017 stand das Thema «Printing as a Service» gross im Mittelpunkt. Wie funktioniert das virtualisierte Drucken und wie weit ist dieser Dienst?

von Ricoh Schweiz AG 20.03.2017 16:00

    © Ricoh Schweiz

Die Anwender wollen weniger Geräte, Services und Verbrauchsmaterial kaufen, sondern vielmehr jeden Ausdruck einzeln abrechnen: «Printing as a Service» - so lautet die Lösung.

Das bedeutet auch, dass wir uns von der bisherigen Art des Druckens ein bisschen verabschieden müssen. Wie das konkret aussehen kann, wurde an den jüngsten Ricoh Innovation Days durchgespielt:

Der Kunde druckt von jedem beliebigen Gerät überall, im eigenen Unternehmen auf installierten Netzwerk-Printern, während des Anlasses bei Ricoh auf einem Drucker am Hauptsitz in Wallisellen, in einem beliebigen Büro des Ricoh-Kunden SBB, einem Ricoh-Printer im Hotel oder dem Ricoh-Drucker daheim. Er zahlt beispielsweise via App einen Preis pro Seite – unabhängig von Gerät oder Installation. Ein solches Szenario schlug Marc André Moser, Head of IT bei CRH Swiss Distribution, an dem Ricoh-Anlass vor.

Computerworld-Redaktor Mark Schröder war vor Ort und berichtet in diesem Artikel im Detail über die wichtigsten Erkenntnisse des Innovation Days.